Archiv für November 2009

Günstig einkaufen im Outlet oder Fabrikverkauf

Gerade jetzt während der Wirtschaftskrise müssen immer mehr Konsumenten überlegen wofür sie ihr Geld ausgeben. Hierbei müssen viele Kunden entscheiden, ob sie günstige Noname-Produkte kaufen oder auf die gewohnte Qualität der etwas teureren Markenprodukte zurück greifen. Diese kosten oft zwar etwas mehr, weißen jedoch meist eine höhere Qualität auf.

Wer Glück hat, muss auf Marken-Produkte auch in diesen Zeiten nicht verzichten. Viele Hersteller betreiben an ihren Produktions-Standorten Lagerverkäufe und Outlet-Stores. Da ein Großteil des Preises oft der Transport der Waren ausmacht, wird dieser Preisvorteil dort an Kunden weiter gegeben und die Produkte sind dort wesentlich günstiger als im Einzelhandel oder Supermarkt. Auch die Packungsgrößen variieren im Outlet meist gegenüber denen im Laden und man erhält für das gleiche Geld wesentlich mehr. Wer noch einmal zusätzlich Geld sparen möchte, kann sich dort nach Produkten umsehen, die als Zweite-Wahl ausgewiesen sind. Oft ist dort kein großer Unterschied zu den normalen Produkten zu finden und man erhält noch einmal einen größeren Rabatt.

Fabrikverkäufe und Outlet-Stores gibt es über ganz Deutschland verteilt. Neben Lebensmittel-Herstellern betreiben auch Bekleidungsfirmen und sogar Computer-Hersteller Outlets an ihren Standorten. Welcher Lager-Verkäufe in der Nähe sind, lässt sich am besten über das Internet heraus finden. Es gibt viele Portale, die einen hier bei der Suche unterstützen und die Adressen und Öffnungszeiten der Fabrikverkäufe recherchiert haben.

Durch diese günstige Einkaufsmöglichkeit muss man nicht auf die gewohnte Marken-Qualität verzichten und kann meist auch gegenüber günstigen Noname-Produkten noch einmal einige Euros sparen. Sicherlich findet sich auch in Ihrer Nähe ein Fabrikverkauf oder Outlet-Store.

Bau historischer Musikinstrumente

Historische Musikinstrumente sind oft in Museen und Sammlungen zu finden, doch meist ist für Laien der Unterschied zwischen diesen und modernen Instrumenten weder zu erkennen, noch zu vergleichen. Eine Möglichkeit hierzu wird über den Nachbau von Instrumenten nach historischen Vorbildern gegeben.  Hierbei wird vorwiegend auf in Sammlungen überlieferte Instrumente hervorragender Meister, wie beispielsweise bei Trompeten und Posaunen auf Heinlein, Ehe oder Haas (Meister des 17./18. Jahrhunderts), zurückgegriffen.

Doch wie kommt man an solche Nachbauten?

Nachbauten von historischen Musikinstrumenten können zum einen in speziellen Werkstätten oder von spezialisierten Instrumentenbauern käuflich erworben werden. Eine zweite Möglichkeit ist selbst in Baukursen tätig werden.

Der Bau von historischen Blasinstrumenten wird hierbei, anders als in der modernen Unterscheidung, nach den verwendeten Materialien unterteilt. Zu den historischen Blechblasinstrumenten gehören also dann Trompeten, bzw. Naturtrompeten und Posaunen. Die historischen Holzblasinstrumente umfassen Zinken, Serpent, Hirtenhörner sowie unterschiedliche Flöten (Querflöte/Traversen und Blockflöten). Natürlich gibt es neben diesen Instrumentengruppen noch weitere wie zum Beispiel Tasteninstrumente wie Orgeln oder Clavichorde.

In den Baukursen sind die Instrumente natürlich deutlich günstiger erhältlich, aber man muss etwas investieren, was heutzutage oft mehr wert ist als Geld, nämlich die Zeit.

Ziel der Kurse ist es, dass die Teilnehmer ein vollständiges und spielbereites Instrument mit nach Hause nehmen können. Hierbei sollen keine fertigen oder halbfertigen Bausätze verwendet werden, sondern die Teilnehmer sollen alle Teile selbständig aus den Rohmaterialien (also Blech oder Holz) herstellen, selbstständig die Röhren und Zwingen aus Blech herstellen oder die vorbereiteten Rohlinge aus Holz aushöhlen und ausbohren.

Das Einstimmen des Instrumentes stellt einen abschließenden Schritt des Baukurses dar, der mit Unterstützung selbst durchgeführt werden kann, oder bei Anfängern auch durch den Kursleiter durchgeführt wird.  Auch die weitere Endbehandlung des Instruments wie das Verzieren über Gravuren oder Umwicklungen (mit Leder oder Weidenstreifen) wird in den Kursen besprochen und durchgeführt.

Bei allen Schritten steht der Profi selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite.